Was drinsteckt. Und was anderswo fehlt.
Der komplette Bogen, Punkt für Punkt. Jede Zahl auf dieser Seite ist gemessen und von dir nachprüfbar.
Eckdaten, gemessen
Gemessen am 6. August 2026 mit Google PageSpeed Insights, mobil. Beim Tempo schwanken die Läufe, gemessen wurden 94 bis 99 von 100. Bei der KI-Bedienbarkeit bestehen wir alle drei Prüfungen.
Links der Normalfall. Rechts, was du bekommst.
Alles mit inklusive steckt im Festpreis und liegt in jedem Projekt. Alles mit ins Angebot baue ich genauso, es ist nur Zusatzaufwand und wird vorher beziffert.
A Tempo, gemessen statt versprochen
„Läuft schnell“, ohne Zahl dahinter
Ladezeit unter zwei Sekunden
Gemessen mit Googles eigenem Test, mobil. Du bekommst die Zahl schriftlich ins Angebot.
Baukasten-Skripte, die im Hintergrund mitlaufen
Von Hand gebaut, kein Fremdcode
Keine Vorlage, kein Plugin-Stapel, nichts, was ich nicht selbst geschrieben habe. Deshalb ist da auch nichts, was bremst.
Bilder in Originalgröße, direkt aus der Kamera
Bilder in drei Formaten und vier Größen
Jedes Handy lädt genau die Fassung, die es braucht. Das ist der größte einzelne Hebel bei der Ladezeit.
B Kein Cookie-Banner, aus vier Gründen
Schriften laden bei Google, IP geht in die USA
Schriften liegen auf deinem Server
Kein Fremdzugriff, keine Datenübertragung, kein Abmahnrisiko. Kostet nichts extra und ist bei mir seit jeher Standard.
Bilderrätsel von Google im Formular
Spam-Schutz, den niemand bemerkt
Zwei unsichtbare Fallen im Formular fangen Bots ab, ohne dass ein Mensch etwas tun muss. Kein Fremddienst, keine Zustimmung nötig.
Besucherzählung mit Cookies
Statistik ohne Cookies
Du siehst trotzdem, wie viele Leute kommen und über welche Seite. Nur eben ohne Einwilligungsfenster davor.
Anfragen laufen über einen US-Dienst
Formular über europäische Server
Die Anfrage geht direkt in dein Postfach, der Absender bekommt automatisch eine Eingangsbestätigung. Kein Drittanbieter außerhalb Europas.
Karten-Fenster lädt sofort mit, Zustimmung nötig
Jede Adresse startet die Navigation
Ein Tipp auf die Anschrift, und das Handy plant die Route. Ohne Nachfrage, ohne Abtippen. Eine eingebettete Karte geht auch, dann hinter einer Zustimmung.
C Gefunden werden, auch von KI
Adresse und Zeiten stehen nur im Fließtext
Betriebsdaten als Datensatz hinterlegt
Google und KI-Assistenten müssen sich Adresse, Zeiten und Angebot nicht zusammensuchen, sie bekommen sie maschinenlesbar geliefert.
Entweder ganz offen oder ganz gesperrt
Lesen ja, Training nein
ChatGPT und Perplexity dürfen deine Seite lesen und in Antworten zitieren. Crawler, die nur Material zum Trainieren sammeln, bleiben draußen. Das ist eingestellt, nicht Zufall.
Nackte Adresse beim Teilen
Vorschaubild für WhatsApp und Mail
Wird dein Link weitergeschickt, erscheint ein Bild mit Titel und einem Satz. Das ist oft der erste Eindruck und der einzige, den du nicht selbst steuerst.
Ein Favicon, wenn überhaupt
Icons für Tab, Homescreen und App-Ansicht
Vier Dateien in den Größen, die Browser und Handys wirklich anfordern. Sonst bleibt das Feld auf dem Homescreen leer.
Falscher Pfad landet auf der Startseite
Eigene Fehlerseite, die weiterhilft
Vertippt sich jemand, steht dort ein Wegweiser statt einer Sackgasse. Und Google bekommt die richtige Meldung statt einer stillen Verwechslung.
D Für alle bedienbar
Hellgraue Schrift auf Weiß, weil es edel aussieht
Jeder Kontrast ist ausgerechnet
Nicht geschätzt, sondern nach der offiziellen Formel geprüft. Davon profitiert jeder, der draußen in der Sonne auf sein Handy schaut.
Getestet wird mit einem automatischen Werkzeug, wenn überhaupt
Durchgang mit der Vorlesefunktion, von Hand
Automatische Prüfer übersehen genau die Fehler, die blinde Nutzer ausbremsen. Ich gehe die Seite deshalb selbst mit dem Screenreader durch.
Bedienbar nur mit Maus oder Finger
Alles auch per Tastatur erreichbar
Sichtbare Markierung, wo man gerade steht, und eine sinnvolle Reihenfolge. Wer keine Maus benutzen kann, kommt trotzdem ans Ziel.
Animationen laufen bei jedem
Bewegung lässt sich abschalten
Wer im Betriebssystem weniger Animation eingestellt hat, bekommt eine ruhige Seite. Für Menschen mit Migräne oder Schwindel ist das kein Detail.
E Nach dem Launch
Du merkst den Ausfall, wenn ein Kunde anruft
Alle fünf Minuten wird nachgesehen
Ein Wächter ruft deine Seite rund um die Uhr auf und prüft, ob der Inhalt wirklich da ist. Ist sie nicht erreichbar, bekomme ich sofort eine Nachricht.
Die Seite bleibt beim Anbieter
Seite und Domain gehören dir
Du kannst jederzeit umziehen und alles mitnehmen. Das Betreuungs-Abo ist monatlich kündbar, es hält dich nicht fest.
F Seiten, die auf ihre Besucher reagieren
Öffnungszeiten als Tabelle mit sieben Zeilen
Die Seite sagt, ob gerade offen ist
„Heute geöffnet bis 18:30“ statt einer Tabelle. Kennt Ruhetage, Feiertage und befristete Ferienzeiten. Läuft bei Tragwerk live.
Weihnachtsangebot steht im März noch oben
Inhalte, die sich nach der Jahreszeit umstellen
Im Februar steht Ostern vorn, ab Mai Weihnachten. Du musst dafür nie wieder etwas anfassen.
Ein langes Formular, das viele abbrechen
Anfrage in Schritten statt am Stück
Der Einstieg ist ein Tipp auf eine Karte, kein leeres Textfeld. Vor den Kontaktdaten stehen die Fragen, die du für den Termin sowieso klären musst. Läuft bei Tragwerk live.
Jeder sieht dieselbe Seite
Abschnitte, die auf eine Eingabe reagieren
Der Besucher wählt etwas aus und bekommt daraufhin andere Inhalte. Der Website-Check weiter oben auf dieser Seite ist genau so gebaut.
Onepager ab 790 €. Der Preis steht vor Projektstart im Angebot und ändert sich nicht. Als Kleinunternehmer gemäß § 19 UStG berechne ich keine Umsatzsteuer, das ist der Endpreis.
Zwei Punkte, ehrlich gesagt: Die vier Positionen unter F sind kein Standard, sondern Zusatzaufwand. Gebaut habe ich sie alle, sie stehen live und du kannst sie dir ansehen. Und ein eingebettetes Kartenfenster ist immer zustimmungspflichtig, daran führt kein Weg vorbei.
Die Baukästen auf ihren eigenen Seiten.
Wer Websites verkauft, sollte selbst eine schnelle haben. Ich habe die Startseiten der bekanntesten Anbieter durch Googles Test geschickt, mit demselben Werkzeug wie meine eigene Seite.
| Startseite von | Ladezeit | Tempo | KI‑Prüfung |
|---|---|---|---|
| MARVIN.WEB | 1,9 s | 97 | 3 von 3 |
| wordpress.com | 2,9 s | 84 | 2 von 3 |
| jimdo.com | 3,6 s | 81 | 2 von 3 |
| ionos.de | 3,7 s | 39 | 0 von 2 |
| webflow.com | 6,8 s | 48 | 3 von 3 |
Google PageSpeed Insights, mobil, gemessen am 6. August 2026. Ladezeit ist der Zeitpunkt, an dem der größte sichtbare Inhalt steht. Googles Grenze für „gut“ liegt bei 2,5 Sekunden. Bei der KI-Prüfung zählt Google nur die Prüfungen, die auf die jeweilige Seite anwendbar sind, deshalb steht bei ionos.de eine 2 im Nenner statt einer 3. Wix und Squarespace fehlen, weil die Messung dort in beiden Anläufen abgebrochen ist, bevor ein Wert vorlag. Die Werte schwanken je nach Messung, beim Tempo habe ich für meine eigene Seite 94 bis 99 gemessen. Prüf alles gern selbst nach.
Zur KI-Prüfung: Google prüft seit 2026 mit, ob ein Assistent wie ChatGPT eine Seite sauber lesen kann. Drei der fünf hier scheitern schon daran, dass ihre Seitenstruktur für Vorlese- und Assistenzsoftware nicht sauber aufgebaut ist. Webflow ist der einzige, der mitzieht. Dafür braucht deren Startseite 6,8 Sekunden zum Laden, meine 1,9.
Deine Seite messen lassen Kostenlos · Kein Login · Ergebnis in unter 60 Sekunden
Was die Messung nicht sieht
Ob deine Texte überzeugen. Ob dein Angebot klar ist. Ob dich jemand findet, der deinen Namen noch nicht kennt. Keine Maschine beurteilt das, also schaue ich es mir selbst an.
„Die Punkte auf dieser Seite kosten mich Zeit, nicht dich Aufpreis.“
Der Bogen oben liest sich nach viel. Für mich ist es die Reihenfolge, in der ich ohnehin arbeite: erst messen, dann bauen, dann nachmessen. Der Unterschied zu einer Vorlage ist nicht, dass ich mehr mache. Er ist, dass überhaupt jemand hinschaut.
Du redest dabei direkt mit dem, der baut. Kein Ticketsystem, keine Warteschleife, keine Praktikanten-Kette.
Das steht alles live.
Keine Screenshots, keine Mockups. Öffne die Seiten und probier die Punkte aus dem Bogen selbst aus.
Zwei Seiten, die du selbst öffnen kannst
Physiotherapie Tragwerk
Die Terminanfrage läuft in fünf Schritten, der Kopf der Seite weiß, ob die Praxis gerade geöffnet hat. Schalte einmal das JavaScript ab: das Formular funktioniert weiter, dann eben als eine lange Seite.
Case ansehenRoutenwerk
Externe Inhalte laden erst nach einem zweiten Klick, ohne dass ein Cookie-Werkzeug im Spiel ist. Die Abflugtafel blättert wie am Bahnhof und bleibt trotzdem für die Vorlesefunktion sauber lesbar.
Case ansehenWas jetzt meistens gefragt wird.
Warum braucht deine Seite keinen Cookie-Banner?
Weil nichts nachgeladen wird, wofür man fragen müsste. Die Schriften liegen auf dem eigenen Server statt bei Google, die Besucherzählung kommt ohne Cookies aus, der Spam-Schutz braucht keinen Fremddienst und das Kontaktformular läuft über einen europäischen Versanddienst. Der Banner fällt nicht weg, weil ich ihn weglasse, sondern weil kein Grund für ihn entsteht.
Kostet das alles extra?
Nein. Was im Bogen als inklusive steht, ist im Festpreis enthalten und liegt in jedem Projekt. Ein paar Punkte sind Zusatzaufwand, zum Beispiel eine mehrstufige Terminanfrage oder Inhalte, die sich nach Jahreszeit selbst umstellen. Die stehen als ins Angebot markiert, damit du vorher weißt, dass sie beziffert werden.
Sind die Messwerte nachprüfbar?
Ja, und genau darum stehen sie hier. Alle Zahlen stammen aus Googles PageSpeed Insights, dem öffentlichen Ladezeit-Test. Du kannst jede Zeile selbst nachmessen, das dauert etwa 30 Sekunden und braucht keinen Login. Das Datum der Messung steht an der Tabelle.
Was bedeutet KI-Bedienbarkeit?
Google prüft seit 2026 mit, ob ein KI-Assistent eine Seite lesen und richtig wiedergeben kann. Das wird wichtiger, je mehr Leute ihre Fragen an ChatGPT oder Perplexity stellen statt an die Suchmaschine. Meine Seiten bestehen diese Prüfungen, viele Baukasten-Seiten nicht.
Wem gehört die Website am Ende?
Dir. Seite und Domain gehören dir, ohne Abhängigkeit von einem Baukasten. Du kannst jederzeit umziehen und die Dateien mitnehmen. Das Betreuungs-Abo ist ein Service, kein Käfig.
Das Teure kommt meistens später.
Der Bogen oben ist Technik. Hier geht es um das, was dich nach dem Launch Geld oder Nerven kostet. Stell diese Fragen jedem, der dir ein Angebot macht. Mir auch.
Das Abo endet nie
Monatlich zahlen für eine Seite, die seit Jahren unverändert steht. Nach fünf Jahren hat die Vorlage mehr gekostet als eine gebaute Seite. Frag nach der Mindestlaufzeit und was beim Kündigen passiert.
Die Zugänge liegen beim Anbieter
Domain, Hosting und Postfach laufen über fremde Konten. Beim Wechsel wird daraus ein Verhandlungsthema, obwohl es Eigentum sein sollte. Frag, auf wessen Namen die Domain registriert ist.
Jede Änderung kostet extra
Eine neue Telefonnummer wird zum Kleinauftrag mit Vorlauf und Rechnung. Frag, was eine Textänderung kostet und wie lange sie dauert.
Es gibt keine Ansprechperson
Statt einem Menschen ein Ticketsystem, statt einer Antwort eine Fallnummer. Frag, mit wem du redest, wenn die Seite am Freitagabend offline geht.
Der Cookie-Banner steht da, weil man das so macht
Er fragt nach Zustimmung für Dienste, die gar nicht laufen, kostet Besucher an der ersten Hürde und schützt vor nichts. Frag, welcher Dienst den Banner nötig macht.
Die Datenschutzerklärung ist von vorgestern
Sie nennt Dienste, die längst nicht mehr eingebunden sind, und verschweigt die, die dazugekommen sind. Frag, wann sie zuletzt angefasst wurde.
Meine Antworten darauf: keine Mindestlaufzeit, Domain und Seite auf deinen Namen, kleine Änderungen im Betreuungs-Abo, und du schreibst mir direkt. Kein Banner, weil nichts nachgeladen wird, wofür man fragen müsste.
Sehen wir uns an, wo deine Seite steht.
Der Check misst deine aktuelle Seite mit demselben Werkzeug und denselben Maßstäben wie alles auf dieser Seite. Danach sage ich dir ehrlich, was du brauchst und was nicht.
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